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Sonntagshänger

Sonntage sind blöd. Sonntags denke ich ununterbrochen ans Essen. 😦

Ich habe mich zwar ziemlich zusammengerissen, aber dennoch ist es extrem anstrengend, wenn man die ganze Zeit darüber nachdenkt, was man doch jetzt alles tolles Essen könnte. Gut, dass ich mich heute total leicht fühle (ich bilde mir ein, dass mein Bauch schon geschrumpft ist) und ich mich deshalb einigermaßen gut motivieren konnte. Bin gespannt, was die Waage Dienstag sagt. Muss morgen unbedingt ein ziemlich großes Sparschwein kaufen. Und das darf sogar richtig dick sein. 😉

Kleine Beichte am Rande: mein Crosstrainer ist immer noch nicht entstaubt und dient momentan immer noch eher als Kleiderständer als als Fett-Weg-Gerät. Auch dies steht morgen auf meinem Plan. Ich schwör.

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… und es war gar nicht so schwer. Am dritten Tag hatten ich wahnsinnigen Sinn auf Schokolade und Co., aber ich habe mich zusammengerissen und bin standhaft geblieben. 🙂

Der Lohn kam heute beim Wiegen. Ich habe *trommelwirbel*

2,8 kg

abgenommen! 🙂

Das wird natürlich jetzt nicht jede Woche so weitergehen, aber ich finde für den Anfang ist das seeehr motivierend.

Um nicht jeden Tag grübeln zu müssen, was ich denn nun wie koche, habe ich einen Wochenplan erstellt. Jeden Samstag planen wir jetzt das Mittagessen für die kommende Woche. So können wir passend einkaufen und ich hab alles da, was ich zum punktegerechten Kochen so brauche.

Ab nächste Woche Dienstag gehts dann ohne Treffen weiter. Dafür kommen die elf Euro dann ins Sparschwein. Bin schon sehr gespannt, welches Sümmchen sich da so ansammelt.

So, dann starte ich jetzt frisch motiviert in KW3. 😉

Na dann mal los…

Gestern war ich beim WW-Treffen, um mir meine Punkte berechnen zu lassen. Nebenbei hab ich mir noch den Einkaufs- und den Restaurantführer gekauft. Sehr praktisch. Nächste Woche werde ich wohl noch mal hingehen, dann kauf ich den Calculator (damit mein Göttergatte auch seine Punkte ausrechnen kann). Und dann machen wir das auf eigene Faust. Ich finde diese Treffen nämlich mehr als schrecklich. Wirklich sektenmäßig, ganz grauselig. Für mich persönlich ist das nix. Wiegen kann ich mich auch zu hause, also kann ich mir die elf Euro jede Woche auch sparen.

Da fällt mir doch gerad ne tolle Idee in den Schoß: ich könnte ja diese elf Euro jede Woche in ein Sparschwein stecken….da kommt doch bestimmt einiges zusammen. Und ich würde doch sooo gerne mal zum shoppen nach New York!! 🙂 Au ja, das wird gleich der nächste Punkt auf meiner Liste: „Sparschwein füllen“

Also falls jemand mit zum Shoppen möchte, ich nehme gerne nette Leute mit. 😉

Aber wieder zu den Punkten. Seit heute zähle und rechne ich eifrig. Bis jetzt läufts ganz gut (ok viel Rechnerei, aber ich komm da schon wieder rein). Bin gespannt wie es weitergeht…

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Das ist er also: der erste Tag vom Rest meines Lebens. Oder so ähnlich. Dieses Jahr sollen die Pfunde runter, denn so geht es einfach nicht weiter.

Ich will auch mal wieder shoppen gehen, ohne in die Übergrößenabteilung zu müssen (und das bei Gr. 48, maximal 50….wie geht es da erst denjenigen, die Gr. 54 oder noch mehr brauchen). Ich will mich wieder im Spiegel anschauen können und denken „Wow, für zwei Kinder hast du dich gut gehalten“ und nicht „Ach du Sch…wer ist die Frau?“

Und ich will verbeamtet werden. Die Möglichkeit besteht nämlich eventuell nach dem Referendariat. Allerdings nur, wenn ich einen gesunden BMI habe. Tja, das heißt wiederum, dass der maximal bei 25 liegen sollte. Na super: meiner liegt bei über 35….

Also muss etwas passieren. Und welcher Tag eignet sich da besser als heute? Eben. Gar keiner. Also heute. Der 10. Januar 2011…der erste Tag vom Rest meines Lebens. 🙂

Der Ticker ist erstellt (36 kg…ich brech zusammen), der Plan steht. Ab heute werde ich mich einmal in der Woche wiegen, einmal im Monat im Badeanzug fotografieren (um mir Veränderungen vor Augen zu führen), Punkte zählen (beim Essen) und zum Moppel-Fitness gehen (heißt eigentlich „Fitness für Mollige“, aber ich finde Moppel-Fitness passt besser).

Da bin ich wieder!

Ja, alles auf Anfang. Das 1. Staatsexamen ist in der Tasche und ich fange einen neuen Lebensabschnitt an. Da geht es zunächst mal ums Warten. Warten auf den Referendariatsplatz. Und damit mir beim Warten nicht zu langweilig wird, muss der Speck weg. Jawoll. Tschakka.